Detox Delight 5-Tages-Cleanse – meine Erfahrungen

Eines gleich vorneweg: Der Gedanke an ein Detox-Programm spukte schon eine gefühlte halbe Ewigkeit in meinem Kopf rum. Ich war mit dem Thema einmal im beruflichen Rahmen in Berührung gekommen, als ich bei einem Event die Detox-Säfte von Detox Delight verkosten durfte und einen 10% Gutschein für einen Cleanse (ein Detox-Programm) bekommen habe.

Damals habe ich den berühmten „Sprung ins kalte Wasser“ aber doch nicht gewagt – die Idee blieb jedoch immer im Hinterkopf und somit war ich sofort Feuer & Flamme, als ich bei Nina von berriesandpassion (einer meiner liebsten Bloggerinnen aus Österreich, nur mal so nebenbei – schaut bei ihr vorbei, sie ist toll!!) ein Adventkalender-Gewinnspiel entdeckt habe.

Zu gewinnen gab es einen 5-Tages-Cleanse von Detox Delight, genauer gesagt den relativ neuen Eat Clean Delight Cleanse, bei dem neben Säften auch feste Nahrung auf dem Speisezettel steht. Ich hatte ja immer irgendwie ein bisschen Schiss davor, über einen längeren Zeitraum nur Säfte zu trinken, bin einfach mehr so der Typ, der was zu beißen braucht untertags 😉

Kurzum: Das Los fiel auf mich und ich hab mich natürlich riiiiesig gefreut! Vielen Dank nochmal an die liebe Nina an dieser Stelle 🙂

Meinen Cleanse habe ich dann direkt mit Tanja von Detox Delight organisiert. Detox Delight liefern den gewünschten Cleanse an jede Adresse deiner Wahl innerhalb Österreichs, ich hatte mich dann dafür entschieden, mir meinen in die Arbeit liefern zu lassen, da Detox Delight einen bestimmten Start-Tag aus organisatorischen Gründen festlegen – und das ist bei Eat Clean Delight immer der Dienstag bzw. Mittwoch. Man bekommt eine 3-Tages-Lieferung am Dienstag und eine weitere am Freitag für die übrigen 2 Tage. Ich entschloss mich dafür, erst am Mittwoch zu beginnen und somit lief mein Cleanse von Mittwoch bis Sonntag.

Ich wollte ganz bewusst möglichst viel von meinem Cleanse auf das Wochenende verlegen, da ich mir nicht ganz sicher war, wie es mir damit gehen würde. Ich wusste zwar nach meiner Selbsteinschätzung, dass ich im Allgemeinen eher gesund esse – mein Freund und ich, wir kochen wirklich sehr viel selbst und mit frischen Zutaten. Ich bin allerdings kein Vegetarier – und schon gar kein Veganer! Wir essen zwar nur etwa 2x pro Woche Fleisch, aber Produkte wie Eier, Käse oder Milch stehen bei mir schon sehr häufig auf dem Speiseplan, sodass ich wegen dem Verzicht ein wenig Bedenken hatte.

Mit der Lieferung von meinem Cleanse klappte alles tadellos. Ich erhielt am Dienstag 3 superstabile Kartontaschen mit den Mahlzeiten für 3 Tage. Bei Detox Delight wird selbstverständlich – wie sich das für eine anständige Detox-Kur gehört – vollkommen ohne Konservierungsstoffe gearbeitet. Alles ist frisch zubereitet und darum auch nur kurz haltbar – das trifft auch auf die Säfte zu, die auch nicht erhitzt werden oder sonst irgendwie künstlich länger haltbar gemacht werden!

Hier seht ihr nochmal meine Mahlzeiten und Snacks für einen Tag (in diesem Fall den Sonntag). Neben den regulären 3 täglichen Mahlzeiten (Frühstück, Mittag- und Abendessen) sind zwei flüssige Snacks in Form von Obst- und Gemüsesäften (der Gemüseanteil ist immer höher, da ja ein zu hoher Fructose-Anteil einen Saft erst recht zur Kalorienbombe macht) vorgesehen und ein Knabbersnack für nachmittags. Das Beauty Wasser war ein Extra bei meinem Gewinn, aber das kann man zu jedem x-beliebigen Cleanse dazubuchen.

Vorab bekommt man schon bei der Buchung des Cleanse einen Detox-Guide zugeschickt, der dabei helfen soll, sich optimal auf das Detox-Programm vorzubereiten. Ich muss gestehen, dass ich hier etwas großzügiger mit mir war… ich habe bis zum Tag vor dem Cleanse auf nichts verzichtet, nur kleinere Portionen gegessen (allerdings waren die auch schon fleischlos 2 Tage vorher). Eigentlich sollte man schrittweise alle tierischen Produkte, Kaffee und Alkohol komplett vom Speisezettel verbannen, nur mal so der Vollständigkeit halber 😉

Zu den Mahlzeiten gab es bei der Lieferung dann auch noch eine Art „Beipackzettel“ mit ein paar erlaubten Snackvorschlägen – falls das Hungergefühl mal zu groß werden sollte – und einer Übersicht über alle Mahlzeiten pro Tag.

Bei der Eat Clean Delight sind pro Tag 1000 – 1200 kcal vorgesehen. Für Frauen werden glaube ich bei hauptsächlich sitzender Tätigkeit üblicherweise 1600 – 1800 kcal empfohlen (immer ein bisschen abhängig von Alter und Größe natürlich). Das ist wohl auch so ca. meine übliche Kalorienzufuhr, über 2000 kcal komme ich glaube ich nur ganz selten, wenn ich z.B. abends essen gehe.

Da ich euch schon den Sonntag fotografiert habe, hier auch eine Zusammenfassung meines Menüplans, so als kleines Beispiel:

Black Rice Pudding mit Birne & Brombeeren

Juice Delight Liquid Snack

Linsensalat mit Granatapfel & Cashews

Juice Delight Liquid Snack & Superfood Snack

Ayurvedisches Gemüsecurry (w)

Bei manchen der Gerichte kann man sich aussuchen, ob man sie erwärmen möchte. Bei meinen 5 Tagen war an den ersten 2 Tagen der Fokus ganz klar auf „kalte“ Gerichte, gegen Ende der Kur gab es dann abends immer etwas zumindest optional Warmes.

Alle Gerichte sind zu 100% vegan und auch glutenfrei – das wollte ich an dieser Stelle nochmal erwähnen!

Meine Erfahrung mit dem Eat Clean Delight Cleanse

Ich möchte euch hier, nach Tagen unterteilt, meine Erfahrung im Lauf des Cleanse schildern. Wie ihr sehen werdet, gab es einige Hoch- und Tiefpunkte…

Tag 1 – Topmotivierter Start

Nachdem ich meine Lieferung bereits am Dienstag einer genaueren „Inspektion“ unterzogen und den Speiseplan für durchaus lecker befunden hatte, war ich am Mittwoch, meinem ersten Detox-Tag, topmotiviert. Das Frühstück war lecker, den Saft am Vormittag hätte ich gar nicht unbedingt gebraucht – aber die Säfte waren unglaublich lecker und mein Highlight an allen Tagen. Hungergefühl kam eigentlich den ganzen Tag über keines auf – bis abends. Ich muss dazusagen, dass ich auch normalerweise tagsüber nicht besonders große Portionen esse. Meine Hauptmahlzeit esse ich immer abends. Gerade am ersten Abend gab es dann einen Salat mit Ofenkürbis, der zwar gut war, mich aber nicht wirklich satt gemacht hat – und somit ging ich dann am ersten Abend gleich einmal hungrig schlafen. Das war für mich aber irgendwie trotzdem „in Ordnung“, denn irgendwie erwarte ich sowas ja bei einer derart reduzierten Kalorienzufuhr. Außerdem konnte ich mich gar nicht erinnern, wann ich zuletzt hungrig schlafen gegangen war. Das Fazit zum ersten Tag war also durchwegs positiv.

Tag 2 – Kopfschmerzen und Hunger

Tag 2 begann eigentlich ganz gut, doch am späten Vormittag setzten dann relativ plötzlich kapitale Kopfschmerzen ein, wie ich sie schon ewig nicht mehr hatte. Ich hatte gelesen, dass bei Detox-Kuren sowas schon einmal vorkommen kann. Ich hatte auch gelesen, dass Kaffeetrinker oftmals damit Probleme haben, wenn das Koffein sofort von 100 auf 0 reduziert wird. Irgendwie war ich trotzdem überrascht, denn ich bin gar kein Koffeinjunkie. Ich trinke morgens eine Tasse Kaffee und hin und wieder nachmittags eine zweite. An dieser Stelle muss ich aber der Ehrlichkeit halber erwähnen, dass ich mir unbewusst den denkbar ungünstigsten Zeitpunkt für meinen Cleanse ausgesucht hatte: Pünktlich zu Beginn meines Detox-Programmes setzte nämlich auch meine Monatsblutung ein, während der man mich eigentlich sowieso immer für 2-3 Tage abschreiben kann. Immerhin hielt ich diesmal, Detox sei Dank, tapfer ohne Schmerzmittel durch… und ich glaube, unter „normalen“ Bedingungen wären die Schmerzen auch unerträglicher gewesen. Dass aber auch noch der Wetterumschwung dazukam, war natürlich der Super-GAU. Und so stand ich dann, ohne genau zu wissen, wie mir geschieht, im Büro meiner Chefin und meinte, dass ich wohl am Nachmittag nach Hause gehen würde, wenn es mir bis dahin nicht besser ginge. Ich hatte alle Symptome einer klassischen Migräne – Schwindel, Kopfschmerzen, Appetitlosigkeit… Kurzum, ich brauchte dringend einen Rat und wandte mich an meine Mutter, die (leider) auch wetterfühlig ist. Sie meinte, sie hätte zu Beginn der Woche ebenfalls Probleme mit dem Kreislauf gehabt und eine Tasse Grüntee hätte ihr geholfen. Ich wollte ja eigentlich komplett auf Koffein, auch in Form von Tee, verzichten, dachte mir dann aber, dass ich Mama’s Rat nicht so einfach in den Wind schlagen sollte und kochte mir eine Tasse. Ich hatte etwa die Hälfte getrunken, als die Kopfschmerzen nachließen und am Ende der Tasse ging es mir wieder ganz gut. Abends jedoch gab es „more of the same“ – die Portion war mir wieder zu klein und ich ging wieder hungrig (und obendrein ziemlich früh) ins Bett.

Tag 3 – Tiefpunkt & Zweifel

Am Freitag war ich um 6:00 Uhr in der Früh wach – weil ich hungrig war, kein Witz! Wer auch immer erzählt hat, solche Detox Pläne wären ein Spaziergang und vielleicht noch irgendwie lustig/amüsant/ein Spaß, hat einen eigenwilligen Sinn für Humor. Zu allem Überdruss hat mir dann das Frühstück am dritten Tag, ein Quinoa-Mandelmilch-Brei mit Quitten und Birnen nicht nur nicht geschmeckt – mir hat wirklich davor gegraust! Es war weder süß, noch fruchtig und die Konsistenz war einfach nur seltsam. Kann natürlich sein, dass das ein persönlicher Geschmack ist… aber auch meine Kollegin, die es gesehen und davon gerochen hat, hat mich bemitleidet 😉 An der Stelle sei aber erwähnt, dass dieses Frühstück die einzige (!!) Mahlzeit war, die ich absolut furchtbar fand, was bei 15 Mahlzeiten, von denen man sich keine aussuchen kann, eigentlich trotzdem ein gutes Ergebnis ist. Ich habe den Brei dann also runtergewürgt, die Zähne zusammengebissen und weitergemacht, weil „eh schon Freitag“ war. An diesem Tag kam dann auch meine Lieferung fürs Wochenende und da klangen die Menüs ganz wunderbar. Überhaupt habe ich mich an diesem Punkt einfach nur noch aufs Wochenende gefreut… ich pendle ja relativ lang in die Arbeit und die Pendlerei, die Arbeit selbst und die 3 Detox-Tage gingen mir irgendwie mehr an die Substanz, als ich vorab für möglich gehalten hatte. An Tag 3 gabs aber zum ersten Mal abends etwas Warmes für mich. Außerdem hatte ich es geschafft, mir den Saft vom Nachmittag aufzuheben und habe den dann noch abends getrunken – und den Snack gemütlich vorm TV geknabbert. Die Knabber-Snacks habe ich übrigens auch seeeehr gemocht! Waren manchmal pikant, manchmal süß, aber immer schön knusprig, meine „gesunden Chips“ sozusagen 😉

Tag 4 – Wochenende & leckeres Essen

Am Samstag konnte ich halbwegs ausschlafen, wobei ich generell sagen muss, dass ich während der gesamten Detox-Zeit irgendwie weniger geschlafen habe. Ich hatte mir für das Wochenende absolut gar nichts außer Entspannung pur vorgenommen und der Samstag war für mich kulinarisch der beste Tag. Ein leckerer Frühstücksbrei mit Nüssen und Ahornsirup, ein köstlicher, bunter Gemüsesalat mittags… Und ich habe eindeutig gemerkt, dass sich mein Körper ab Tag 4 an die geringere Nahrungszufuhr gewöhnt hatte. Ich würde nicht soweit gehen, zu sagen, dass ich mich „energiegeladen“ gefühlt habe, aber ich habe mich immerhin ganz wohl gefühlt und hatte nicht mehr dieses stark ausgeprägte „Verzichtsgefühl“.

Tag 5 – Vorfreude auf „danach“

Der Sonntag, der letzte Tag von meinem Cleanse, ähnelte dem Samstag. Es ging mir gut, mir hat alles geschmeckt und außerdem hatte ich ja schon die Aussicht auf eine Rückkehr zu meinen „normalen“ Essgewohnheiten. Da könnte man jetzt sagen „Na, das ist aber nicht Sinn von einem Detox, danach gleich wieder alles so wie vorher zu machen“. Ich habe aber, für mich persönlich, erkannt, dass mein Freund und ich in Summe eigentlich sowieso sehr gesundheitsbewusst essen. Wie ich weiter oben schon erwähnt habe, kochen wir fast alles selbst und essen viel Gemüse, abwechslungsreich und nur hin und wieder Fleisch. Was mir aber während dem Cleanse extrem gefehlt hat, war Salz. Ich konsumiere jetzt sicher keine Unmengen an Salz, aber ein pikantes Gericht darf für mich gern auch ein bisschen säuerlich sein. Die meisten der Cleanse-Gerichte waren durch ihre Bestandteile eher süßlich (rote Rüben, Süßkartoffel, Karotten, Erbsen…) – Ausnahmen waren natürlich die Salate mit Dressing. Ich wusste am Sonntag bereits, dass wir am Montagabend ins Kino und davor zu Akakiko gehen würden und habe mich daher schon riesig darauf gefreut – auch, wenn ich mit mir selbst vereinbart habe, eine kleine, leichte Portion zu essen… und mich auch daran gehalten habe!

Fazit

Insgesamt war mein erster Cleanse eine total interessante, spannende Erfahrung für mich – allerdings auch eine, die mir meine körperlichen Grenzen aufgezeigt hat. Ich hatte mir gedacht, dass die Doppelbelastung durch Detox und Arbeit ja wohl auszuhalten sein müsste, da auch der Kalorienunterschied zu meinen „normalen“ Tagen gar nicht sooooo groß war. In Summe kann ich jetzt guten Gewissens sagen, dass ich persönlich Detoxing nie wieder während meines beruflichen Alltags durchführen würde. Das passt für mich einfach nicht und ist, auch, wenn alle Mahlzeiten vorbereitet sind, ein totaler Stress für meinen Körper.

Ein weiter Faktor ist der Kostenpunkt. Mein Cleanse inklusive der Beauty Water hätte, regulär bezahlt, ja immerhin stattliche € 273 gekostet. Detox Delight bieten aber auch kürzere 3-Tages-Cleanses an und haben immer wieder mal Aktionen wie -10%. Ich habe auch deutlich gesehen, dass wirklich nur hochwertige Lebensmittel verarbeitet wurden, viele davon sind auch alles andere als billig (man muss sich nur mal die Gemüsepreise im Geschäft anschauen!). Super fand ich, dass die Hauptmahlzeiten in Gläsern geliefert wurden, das ist immerhin halbwegs schonend für die Umwelt – ist aber eben sicher auch ein weiterer Kostenfaktor.

Ich habe im Laufe der 5 Tage übrigens ganze 1,5 – 2 kg verloren, aber auch allgemein war mein Bauch während der gesamten Zeit total flach (eh klar irgendwie, war ja nicht viel drin 😉 ). Ob der Gewichtsverlust dauerhaft ist, wird sich zeigen… auf jeden Fall kann man auch danach nicht gleich wieder Riesenportionen verdrücken, also ich zumindest bin jetzt auch immer noch recht schnell satt 🙂 Viele meinen ja, das Hautbild würde sich verbessern… da hätte ich nichts feststellen können, aber es kamen immerhin auch keine Unreinheiten hinzu. Meine Augenringe waren eine Spur heller als sonst, könnte aber auch daran gelegen haben, dass ich meist recht früh ins Bett bin. Meine Oberschenkel waren auf jeden Fall straffer, obwohl ich keinen Sport gemacht habe während des Detox-Programms… man sagt ja allgemein, dass gesunde Ernährung beim Kampf gegen die Dellen die halbe Miete ist! Außerdem habe ich festgestellt, dass Kaffee plötzlich richtig stark bei mir wirkt, ich bin nach einer Tasse des schwächsten Kaffees gleich total hibbelig 😀 Sehr praktisch, wenn man nachmittags in der Arbeit einen kleinen Durchhänger hat!

Insgesamt kann ich nach meinen Erfahrungen mit meinem Detox-Erlebnis die Eat Clean Delight von Detox Delight mit folgenden Einschränkungen auf jeden Fall weiterempfehlen:

  • Versuche nicht krampfhaft, es in den normalen „Arbeitsalltag“ reinzuquetschen, sondern verlege es auf ein (verlängertes) Wochenende.
  • Du darfst nicht heikel sein – außergewöhnlichere, speziellere Lebensmittel wie z.B. rote Rüben sind oft Teil des Speiseplans (dabei kenne ich echt viele Leute, die die hassen!).
  • Erwarte dir keine Wunder, was das Ergebnis betrifft. Wenn du auch davor nicht jeden Tag bei McDonald’s isst, wird der Unterschied nicht sooooo gewaltig ausfallen.
  • Stelle dich darauf ein, dass du zwar nicht extrem, aber doch ein bisschen hungern wirst.
  • Rechne sicherheitshalber auch damit, dass dein Körper auf den Entzug von Zucker, Weißmehl, Koffein etc. negativ reagieren kann (Stichwort Kopfschmerzen).

Ich bin jedenfalls in Summe total stolz, dass ich meinen Cleanse durchgezogen habe, obwohl es für mich nicht so ein Spaziergang war, wie ich mir ausgemalt hatte. Ich schätze jetzt Lebensmittel noch ein wenig mehr, was ich vorab kaum für möglich gehalten hätte, und habe gelernt, dass mein Körper auch mit deutlich weniger Nahrungszufuhr eigentlich ganz gut klarkommt – wenn man ihm ein bisschen Zeit gibt, sich in Ruhe darauf einzustellen.

Mehr Infos zu den Cleanses findet ihr bei Detox Delight!

Wenn ihr noch Fragen habt, hinterlasst mir gern ein Kommentar!

Alles Liebe & stay healthy,

Petra

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