Gesichtsmasken von Origins im Test

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    Origins Gesichtsmasken – Clear Improvement, Out of Trouble & Drink Up Intensive

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    Origins Clear Improvement Maske – klärende Maske mit Aktivkohle

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    Origins Out of Trouble Maske – 10-Minuten-Maske für Problemhaut

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    Origins Masken – Vergleich der Konsistenz

Die Gesichtsmasken von Origins werden auch hier in Österreich in den letzten Wochen und Monaten immer beliebter. Auch ich bin schon vor einiger Zeit auf die Masken von Origins aufmerksam geworden und möchte euch nun nach eingehenden Tests meine Erfahrungen mit den Masken Clear Improvement, Out of Trouble und Drink Up Intensive schildern.

Origins Masken – Naturkosmetik vom Estée Lauder Konzern

Die Marke „Origins“ ist Teil des globalen US-Kosmetikkonzerns Estée Lauder Companies. Sie wurde 1990 von William P. Lauder, dem Enkel von Estée Lauder, eingeführt und hat sich dem Ziel verschrieben, hochwertige Kosmetik aus 100% organischen Inhaltsstoffen und natürlichen ätherischen Ölen zu produzieren. Zusätzlich sollen die Ressourcen des Planeten geschont werden und ein Beitrag zum Klimaschutz wird durch die Unterstützung eines Aufforstungsprogrammes ebenfalls geleistet.

Wo gibt es Origins Gesichtsmasken zu kaufen?

In Österreich und Deutschland ist die Marke bei Douglas erhältlich, sowohl online als auch in den Shops. In Wien verfügt z.B. der Douglas in der Kärntner Straße über eine ziemlich großen Origins Theke, bei der man sich auch beraten lassen kann. Douglas führt die Marke übrigens als „Naturkosmetik“, bei Rabattaktionen auf Naturkosmetik ist Origins üblicherweise auch inbegriffen 🙂

Achtung vor Amazon! Der Online-Riese führt die Masken zwar auch im Sortiment, dort sind sie aber erheblich teurer!

Meine Erfahrung mit den Masken von Origins

Eines vorneweg: Ich habe ziemlich sensible Haut, wie ich in den letzten Jahren feststellen musste. Aufgrund von hormonellen Schwankungen habe ich immer wieder leichte Ausbrüche an Spätakne im Schläfenbereich, letztes Jahr hatte ich nach einer Umstellung meiner Pflegeroutine sogar mit perioraler Dermatitis zu kämpfen. Seitdem achte ich wirklich ganz genau darauf, was ich mir so ins Gesicht klatsche.

Origins Maske „Drink Up Intensive Overnight Mask“ im Test

Origins Drink Up Intensive Maske

An meine erste Origins Maske bin ich eher zufällig geraten. Wie einige von euch vielleicht schon wissen, bin ich ein großer Fan der Douglas „Box of Beauty“, die in Österreich – anders als in Deutschland – nicht auf Abo-Basis funktioniert, sondern frei verkäuflich ist.

Alle 2 Monate bringt Douglas eine Box mit Beautyprodukten zu einem tollen Vorzugspreis heraus (meistens so zwischen € 10 und € 12). Ein Hauptprodukt gibt’s dabei immer in der Originalgröße – und in einer der Boxen im Jahr 2015 (glaube, es war im Februar) war eben die Drink Up Intensive Overnight Mask von Origins enthalten.

Ich war auf Anhieb vom Geruch der Maske begeistert. Die Drink Up Intensive Maske riecht einfach unglaublich fruchtig – und zwar nach Marillen (Aprikosen)! Kein Wunder, immerhin ist der Hauptwirkstoff Aprikosenkernöl… Das Öl soll die Haut schön weich und geschmeidig machen und mit Vitamin A, E und essentiellen Fettsäuren versorgen.

Ich hatte ja ein bisschen Bedenken, dass die Maske einen öligen Film auf der Haut hinterlassen könnte, aber nach einigen Tests kann ich Entwarnung geben 😉

Allerdings wende ich die Drink Up Intensive Maske nicht über Nacht an, da sie zwar leicht antrocknet, aber keineswegs so stark wie sonstige Masken – und ich will mir das Zeug ehrlich gesagt nicht in die Bettwäsche schmieren! Stattdessen trage ich die Maske nach der Reinigung (oder als Folgemaske nach Clear Improvement) auf und lasse sie eben nicht nur 10-15 Minuten, sondern 1-2 Stunden einwirken. Danach spüle ich sie mit warmem Wasser ab und verzichte auf eine Nachtcreme – mehr Feuchtigkeit geht echt nicht! Im Sommer kann man die Maske eine halbe Stunde vor der Anwendung in den Kühlschrank legen, das gibt den absoluten Frischekick! 🙂

Ich muss auch dazusagen, dass ich die Drink Up Intensive Maske inzwischen nur mehr auf der Wangenpartie anwende, meine ölige T-Zone hat andere Probleme als fehlende Feuchtigkeit und da gibt es bessere Lösung dafür – auch von Origins!

Origins Maske „Out of Trouble“ im Test

Origins Out of Trouble Maske

Ich glaube, meiner Out of Trouble Gesichtsmaske von Origins sieht man an, dass sie schön des Öfteren verwendet wurde 😀 Meine Haut ist auch einfach ein „Problemkind“ 😉

Die Maske hat eine ganz andere Konsistenz als alle Masken, die ich sonst so kenne (nicht nur die von Origins). Sie ist sehr fest und lässt sich nicht so einfach verstreichen wie die anderen. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass die Haut beim Auftragen noch leicht feucht sein sollte, dann klappt das besser. Ideal ist die Anwendung, wenn man seiner Gesichtshaut zuvor ein kurzes Dampfbad gegönnt hat (etwa 5 Minuten), denn dann sind die Poren geöffnet und die Maske kann ihre Arbeit erledigen.

Mit Zinkoxid und einer guten Portion Kampfer riecht Out of Trouble auch eher nach Medizin als nach einer Luxuspackung, aber die Wirkung war bei mir grandios. Wenn sich fiese Pickelchen ankündigen, die Stirn ölig glänzt oder die Haut sich an trockenen Stellen leicht schuppt, ist Out of Trouble echt der Retter in der Not.

Ich darf sie aber keinesfalls länger als 15 Minuten einwirken lassen, denn dann spannen meine Wangen und schreien regelrecht nach Feuchtigkeit. Überhaupt sollte man nach der Anwendung von Out of Trouble trockeneren Hautpartien noch etwas Extrapflege gönnen, es ist jedenfalls keine Maske, die man abwaschen kann und gut ist’s.

Origins Maske „Clear Improvement“ im Test

Origins Clear Improvement Maske

Die Clear Improvement Maske mit Aktivkohle habe ich jetzt seit einigen Wochen in Verwendung und bin bislang ziemlich angetan. Ich wende sie einmal wöchentlich an, um verstopfte Poren zu reinigen. Diese Gesichtsmaske macht wirklich unglaublich glatte Haut!! Mit keiner anderen Creme, Maske, etc. fühlt sich die Haut nachher so geschmeidig und rein an. Reduziert auch die Größe der Poren sehr gut.

Man muss allerdings vor der Anwendung wirklich zusehen, dass sich die Poren öffnen, also kommt man, wie auch schon bei Out of Trouble, an einem Dampfbad fürs Gesicht nicht vorbei. Einzige Alternative, wenn’s schnell gehen muss: ein Handtuch in warmes Wasser (wirklich warm, nicht nur lauwarm) tauchen, auspressen und für ca. 30 Sekunden auf das Gesicht auflegen.

Nach etwa 15 Minuten Einwirkzeit ist die Maske bei mir meistens schon staubtrocken und spannt dann auch ganz schön. Beim Abwaschen ist sie außerdem ein bisschen hartnäckig 😉 Nachdem ich sie anfangs auf dem gesamten Gesicht aufgetragen habe, wende ich die Maske mittlerweile nur noch auf der T-Zone an. Jeder Zone ihre Pflege, sozusagen 🙂

Ich kombiniere die Clear Improvement Maske von Origins gerne mit der Drink Up Intense oder verwende direkt danach eine gute Portion meiner Nachtcreme. Feuchtigkeitspflege ist jedenfalls ein absolutes Muss!

Wieviel kosten die Masken von Origins?

Die Masken von Origins sind nicht geschenkt, soviel ist klar – eine sorgfältige Auswahl der Inhaltsstoffe macht sich dann natürlich auch im Preis bemerkbar. Ich gehöre aber zu jenen Käufern, die gern ein bisschen tiefer in die Tasche greifen, wenn die Ergebnisse stimmen.

Bei Douglas kommen die Masken aktuell auf folgende Preise (Stand April 2016):

  • Out of Trouble: € 25,95 / 100ml
  • Clear Improvement: € 25,95 / 100ml
  • Drink Up Intensive Overnight: € 25,95 / 100ml

Die Ergiebigkeit würde ich aus aktueller Sicht als sehr gut bewerten. Ich bin sicherlich nicht besonders sparsam in der Anwendung, musste jedoch sogar die wöchentlich angewandte Out of Trouble bislang nicht nachkaufen. Ich würde jetzt mal schätzen, dass man bei einer Anwendung die Woche zumindest 4 Monate mit einer Tube auskommen sollte.

Habt ihr schon Erfahrung mit den Masken von Origins? Welche ist euer Liebling?

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