Schmuckholzerey – die Waldviertler Holzschmiede

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Hinter der Schmuckholzerey steckt Horst Forster, der in seiner „Waldviertler Holzschmiede“ im beschaulichen Triglas im nördlichsten Winkel von Österreich aus ungewöhnlichen und seltenen Naturmaterialien einzigartige Schmuckstücke fertigt.

Seine Leidenschaft für die Materialien, mit denen er arbeitet, offenbart sich wohl am besten bei einem Besuch seiner Werkstatt im 60-Seelen-Dorf unweit der tschechischen Grenze. Über die Jahre hat Horst eine beeindruckende Holzartensammlung aufgebaut, die ganze 400 verschiedene Hölzer umfasst. Natürlich eignen sich nicht alle Holzarten für Schmuck, aber das könnte euch Horst wohl selbst viel besser erklären.

Die Schmuckholzerey beim Weihnachtsmarkt auf Schloss Weitra (Niederösterreich)

Die Schmuckholzerey beim Weihnachtsmarkt auf Schloss Weitra (Niederösterreich)

Ich bin generell ein Fan von Handwerkskunst. Das Besondere an den Kreationen der Schmuckholzerey ist jedoch, dass erst durch die Bearbeitung der Materialien ihre Besonderheiten und ihre innere, verborgene Schönheit zum Vorschein kommt. Und genau dafür hat Horst das richtige Auge.

Der Schmuck besteht neben Hölzern aber auch noch aus diversen Nüssen, Palmfrüchten, Zapfen, Knochen, Horn, Geweih, Seeigeln, Schneckengehäusen… sogar Schalen von Emu-Eiern!

Hergestellt werden hauptsächlich Ketten und Ohrringe, das Sortiment umfasst jedoch außerdem noch Ringe und Holzdeko, wie z.B. Vasen oder Schüsseln.

Ein schönes Detail am Rande: Alle Schmuckstücke sind handgemacht und aus Naturmaterialien, was bedeutet, dass jedes Teil ein absolutes Unikat ist. Die Maserung eines Holzes oder das Innenleben einer Nuss sieht eben nie zu 100% gleich aus…

Wem der Weg ins nördliche Waldviertel zu beschwerlich ist, für den gibt es sogar 3 Alternativen, um den Schmuck kennen zu lernen und käuflich zu erwerben:

  1. Die Schmuckholzerey bietet Schmuckparties im Umkreis von 100 km (inkl. Wien) an. Keine Sorge, von Tupperparty-Style sind wir hier weit entfernt! Aber stellt euch darauf ein, dass es ein gemütlicher, längerer Abend voll interessanter Geschichten zu den Schmuckstücken wird. Gerade die Hintergründe zu einem Teil zu kennen, das man später um den Hals trägt, macht für mich den besonderen Reiz der Schmuckholzerey aus. Warum nicht von der Expertise des Herstellers profitieren?
  2. Horst ist beinahe das gesamte Jahr über auf verschiedensten Märkten in ganz Österreich unterwegs – noch eine schöne Gelegenheit, um mit dem Designer höchstpersönlich zu plaudern und – sofern es die eigenen Kenntnisse zulassen – ein wenig zu fachsimpeln. Eine Liste der nächsten Veranstaltungen findet ihr auf seiner Homepage.
  3. Außerdem gibt es einen gut sortierten Online-Shop, über den man ganz unkompliziert bestellen kann. Ein Teil der Kollektion wird sogar exklusiv im Online-Shop verkauft!

Hier habe ich noch ein paar Bilder mit meinen Lieblingsstücken für euch zusammengestellt:

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    Anhänger ‚Tree of Life‘, dem keltischen Lebensbaum nachempfunden

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    Kreuz aus Messing auf Ebenholz im Vintage-Look

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    Halskette mit Schwarznüssen und bunten Zierelementen

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    Zapfen des Urweltmammutbaumes (Metasequoia) in schwarzem Kunstharz

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    Rabenköpfe aus Ebenholz

Weitere Infos gibt’s unter http://www.schmuckholzerey.at sowie auf der offiziellen Facebook-Fanseite, auf der ihr stets über alle Neuheiten im Shop sowie neue Markt-Termine informiert werdet.

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